Aktuelle Pressemitteilungen

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  • Prof. Dr. Ralf Zichner

    Der Leiter der Abteilung Printed Functionalities des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS, Dr. Ralf Zichner, ist seit 1. Oktober 2021 Inhaber der Professur Hochfrequenztechnik an der der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität Chemnitz.

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  • Rainer Kaltschmidt leitet die neue Abteilung Systeme und Anwendungen am Fraunhofer ENAS. Foto: privat
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    Mit der neuen Abteilung Systeme und Anwendungen baut das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme die Kompetenz in den Fokusmärkten Smart Health, Mobility und Industrie auf Basis der vorhandenen Technologien aus. Die Abteilungsleitung übernimmt mit Rainer Kaltschmidt ein im industriellen Management erfahrener Experte.

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  • Bereits seit dem 1. April 2021 koordiniert Dr. Andreas Willert, stellvertretender Abteilungsleiter Printed Functionalities des Fraunhofer ENAS die Arbeit des IEC Technischen Komitees 119, welches für das Themenfeld der gedruckten Elektronik zuständig ist. Er vertritt damit die deutschen Interessen bei der Weiterentwicklung der Normen auf diesem Themenfeld in der Normungsorganisation. Seine Amtszeit wird sich bis März 2027 erstrecken. Unterstützt wird er bei seiner Arbeit durch das koreanische Sekretariat. Konsequenterweise arbeitet Dr. Willert bereits einige Zeit als stellvertretender Obmann des deutschen „Spiegelgremiums“ DKE/GUK 682.1 Gedruckte Elektronik.

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  • Grünen Wasserstoff konkurrenzfähig machen: Innovationspool für Industrie entsteht / 2021

    Fraunhofer startet Referenzfabrik für Elektrolyseur-Massenproduktion

    27. August 2021

    Logo der der ReferenzFabRik für Hochratenfähige ElektrolYseurproduktion. Quelle: Fraunhofer IWU
    © Fraunhofer IWU

    Die Kosten zur Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel senken – daran arbeiten Fraunhofer-Forschende aus Chemnitz, Görlitz, Aachen, Stuttgart und Halle (Saale) in einem neuen Großforschungsprojekt. Gemeinsam bauen sie eine Referenzfabrik auf, in der in den nächsten vier Jahren neue Produktionsverfahren entwickelt und geprüft werden können. Die besten und wirtschaftlichsten Verfahren werden parallel komplett virtuell nachgebaut und in einen Technologiebaukasten überführt, der es Industrieunternehmen erlaubt, vor der Planung einer Fertigung genau zu prüfen, mit welchen Produktionskosten sie für bestimmte Elektrolyseur-Typen rechnen müssen. Das Vorhaben trägt zur Erreichung der Klimaziele bei und stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Bundesregierung fördert es deshalb mit 22 Millionen Euro über das Wasserstoff-Leitprojekt »H2Giga«.

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  • Chipintegrierte optische Infrarot-Komponenten / 2021

    Miniatur-Spektrometer fürs Smartphone

    01. Juli 2021

    Gefälschte Arzneimittel enttarnen? Wasserproben selbst untersuchen? Die Luftqualität überprüfen? All das könnte künftig per Smartphone möglich sein – schnell, kostengünstig und unkompliziert. Möglich macht es ein nur ein Gramm schweres Spektrometer des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS, das sich künftig über herkömmliche Chiptechnologien für etwa einen Euro in Massen produzieren lassen soll.

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  • FRAUNHOFER-VERBUND MIKROELEKTRONIK IN KOOPERATION MIT LEIBNIZ FBH UND IHP / 2021

    Terahertz-Technologien für zukunftsweisende Innovationen in Kommunikation und Sensorik

    04. Juni 2021

    Im jüngst gestarteten Verbundprojekt »T-KOS« der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland soll die Terahertz-Technologie nun erstmals synergetisch in den Bereichen Kommunikation und Sensorik für die Industrie erschlossen werden. Innovative Systemlösungen in beiden Bereichen können entscheidend dazu beitragen, gesellschaftliche Zukunftsthemen, wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Ressourceneffizienz, erfolgreich umzusetzen und somit den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu stärken.

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  • Piezoelektrischer, mikromechanischer Ultraschallwandler für die akustische Bildgebung. © Fraunhofer ENAS
    © Fraunhofer ENAS

    Viele Überwachungs-, Messungs- und Charakterisierungsaufgaben in der Indust-rie basieren heutzutage auf klassischen Ultraschallsensoren. Mikromechanische Ultraschall-Wandler (MUT) stellen dabei eine innovative und effektive Weiter-entwicklung dar, die durch ihre kompakte Bauweise und ihre Leistungseffizienz neue Anwendungsbereiche erschließen können. Die Investitionskosten für die Entwicklung solcher MUTs sind für viele kleine und mittelständische Unterneh-men (KMUs) jedoch zu hoch. Daher entwickeln drei Fraunhofer-Institute ge-meinsam eine Anwendungsplattform, welche auch KMUs den Einsatz von MUTs ermöglicht. Dabei sollen in Kooperation mit Industriepartnern verschiedene mikromechanische Bauelemente und Pilotprodukte entwickelt werden. In einem ersten Schritt finden dazu ab Juli Workshops statt, um die gute Integrierbarkeit von MUTs in bereits bestehende Systeme aufzuzeigen.

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  • Vom 27. bis 29. April fand die 1. rein virtuelle Ausgabe der Smart Systems Integration Conference & Exhibition, kurz SSI, statt. Mehr als 120 Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland, Europa und der Welt nahmen an dem Online-Event teil. Die ursprünglich in Grenoble/Frankreich geplante Veranstaltung wurde aufgrund der aktuellen Gegebenheiten auf einer individuell bereitgestellten Onlineplattform durchgeführt. Hochinteressante Keynotes, insgesamt 53 Sprecher:innen verteilt auf fünf Tracks und neun Sessions sowie eine Postersession mit insgesamt zehn Beiträgen sowie organisierte Thementische zum Austausch gehörten zu den Highlights des dreitägigen Events. Zudem fand im Rahmen der Veranstaltung zum zweiten Mal die Verleihung des Thomas Geßner Award statt.

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