Aktuelle Pressemitteilungen

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  • Chipintegrierte optische Infrarot-Komponenten / 2021

    Miniatur-Spektrometer fürs Smartphone

    01. Juli 2021

    Gefälschte Arzneimittel enttarnen? Wasserproben selbst untersuchen? Die Luftqualität überprüfen? All das könnte künftig per Smartphone möglich sein – schnell, kostengünstig und unkompliziert. Möglich macht es ein nur ein Gramm schweres Spektrometer des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS, das sich künftig über herkömmliche Chiptechnologien für etwa einen Euro in Massen produzieren lassen soll.

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  • FRAUNHOFER-VERBUND MIKROELEKTRONIK IN KOOPERATION MIT LEIBNIZ FBH UND IHP / 2021

    Terahertz-Technologien für zukunftsweisende Innovationen in Kommunikation und Sensorik

    04. Juni 2021

    Im jüngst gestarteten Verbundprojekt »T-KOS« der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland soll die Terahertz-Technologie nun erstmals synergetisch in den Bereichen Kommunikation und Sensorik für die Industrie erschlossen werden. Innovative Systemlösungen in beiden Bereichen können entscheidend dazu beitragen, gesellschaftliche Zukunftsthemen, wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Ressourceneffizienz, erfolgreich umzusetzen und somit den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu stärken.

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  • Piezoelektrischer, mikromechanischer Ultraschallwandler für die akustische Bildgebung. © Fraunhofer ENAS
    © Fraunhofer ENAS

    Viele Überwachungs-, Messungs- und Charakterisierungsaufgaben in der Indust-rie basieren heutzutage auf klassischen Ultraschallsensoren. Mikromechanische Ultraschall-Wandler (MUT) stellen dabei eine innovative und effektive Weiter-entwicklung dar, die durch ihre kompakte Bauweise und ihre Leistungseffizienz neue Anwendungsbereiche erschließen können. Die Investitionskosten für die Entwicklung solcher MUTs sind für viele kleine und mittelständische Unterneh-men (KMUs) jedoch zu hoch. Daher entwickeln drei Fraunhofer-Institute ge-meinsam eine Anwendungsplattform, welche auch KMUs den Einsatz von MUTs ermöglicht. Dabei sollen in Kooperation mit Industriepartnern verschiedene mikromechanische Bauelemente und Pilotprodukte entwickelt werden. In einem ersten Schritt finden dazu ab Juli Workshops statt, um die gute Integrierbarkeit von MUTs in bereits bestehende Systeme aufzuzeigen.

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  • Vom 27. bis 29. April fand die 1. rein virtuelle Ausgabe der Smart Systems Integration Conference & Exhibition, kurz SSI, statt. Mehr als 120 Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland, Europa und der Welt nahmen an dem Online-Event teil. Die ursprünglich in Grenoble/Frankreich geplante Veranstaltung wurde aufgrund der aktuellen Gegebenheiten auf einer individuell bereitgestellten Onlineplattform durchgeführt. Hochinteressante Keynotes, insgesamt 53 Sprecher:innen verteilt auf fünf Tracks und neun Sessions sowie eine Postersession mit insgesamt zehn Beiträgen sowie organisierte Thementische zum Austausch gehörten zu den Highlights des dreitägigen Events. Zudem fand im Rahmen der Veranstaltung zum zweiten Mal die Verleihung des Thomas Geßner Award statt.

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  • Gemeinsame Presseinformation zum Projektabschluss »USeP« (Partner: Globalfoundries Dresden, Fraunhofer ENAS, IIS/EAS, IPMS sowie IZM-ASSID) / 2021

    Hochtechnologie für den Mittelstand: Weniger Kosten für mehr Kreativität

    Eine neuartige Sensor-Plattform ‚Made in Sachsen‘ ermöglicht selbst kleineren Unternehmen die kostengünstige Entwicklung von IoT-Systemen, Dresden / 14. April 2021

    »Universelle Sensor-Plattform USeP« für individuell konfigurierbare IoT- und Edge Computing-Lösungen. Diese neuartige Sensor-Plattform ‚Made in Sachsen‘ ermöglicht selbst kleineren Unternehmen die kostengünstige Entwicklung von IoT-Systemen. Foto © Volker Mai, Fraunhofer IZM
    © Volker Mai, Fraunhofer IZM

    Gemeinsam mit Globalfoundries Dresden hat ein Verbund aus Fraunhofer-Instituten in Sachsen eine Sensor-Plattform entwickelt, mit der individuell konfigurierbare IoT- und Edge Computing-Lösungen geschaffen werden können. Damit haben nun erstmals auch kleinere und mittelständische Anbieter die Möglichkeit, kostengünstig besonders leistungsfähige, energieeffiziente und hochintegrierte Systeme zu produzieren. Im Gegensatz zur eigenständigen Entwicklung reduzieren sich zeitlicher Aufwand und Entwicklungskosten dafür deutlich.

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  • Roboter-gestütztes Inkjet-Drucken auf 3D-Bauteilen am Fraunhofer ENAS.
    © Biermann & Jung

    Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS nimmt an der digitalen LOPEC 2021 vom 23. bis 25. März 2021 teil. Die Fachmesse und Konferenz ist der wichtigste globale Treffpunkt für die gedruckte Elektronikindustrie. Fraunhofer ENAS stellt Inkjet-Drucktechnologie für 3D-Bauteile als Roboter-gestützte Verfahren sowie gedruckte Bauteile für Brennstoffzellen vor.

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  • Steigende Anforderungen an die Ausfallsicherheit von Leistungselektronik bei gleichzeitig wachsenden Zuverlässigkeitsrisiken aufgrund der hohen Komplexität der Bauelemente machen hochgenaue Lebensdauermodelle und verbesserte Zuverlässigkeitsmethoden für die Entwicklung dieser Leistungselektronikkomponenten notwendig. Dr. Alexander Otto vom Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS hat erfolgreich Methoden und Modelle für diese Anforderungen entwickelt und wurde nun dafür mit dem Fraunhofer ENAS Forschungspreis 2020 ausgezeichnet.

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  • © Fraunhofer ENAS

    In einer Stunde einen Nachweis über eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus oder aber auch über die Immunität gegen das Virus erhalten. Mit elektrischer Stimulation durch ein aktives Wundpflaster Heilungsprozesse beschleunigen. Diese und weitere Themen zeigt das Fraunhofer ENAS zum ersten Mal vom 16.–19. November auf der digitalen Medizintechnik-Messe virtual.COMPAMED 2020.

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