Aktuelle Pressemitteilungen

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  • Gemeinsame Presseinformation zum Projektabschluss »USeP« (Partner: Globalfoundries Dresden, Fraunhofer ENAS, IIS/EAS, IPMS sowie IZM-ASSID) / 2021

    Hochtechnologie für den Mittelstand: Weniger Kosten für mehr Kreativität

    Eine neuartige Sensor-Plattform ‚Made in Sachsen‘ ermöglicht selbst kleineren Unternehmen die kostengünstige Entwicklung von IoT-Systemen, Dresden / 14. April 2021

    »Universelle Sensor-Plattform USeP« für individuell konfigurierbare IoT- und Edge Computing-Lösungen. Diese neuartige Sensor-Plattform ‚Made in Sachsen‘ ermöglicht selbst kleineren Unternehmen die kostengünstige Entwicklung von IoT-Systemen. Foto © Volker Mai, Fraunhofer IZM
    © Volker Mai, Fraunhofer IZM

    Gemeinsam mit Globalfoundries Dresden hat ein Verbund aus Fraunhofer-Instituten in Sachsen eine Sensor-Plattform entwickelt, mit der individuell konfigurierbare IoT- und Edge Computing-Lösungen geschaffen werden können. Damit haben nun erstmals auch kleinere und mittelständische Anbieter die Möglichkeit, kostengünstig besonders leistungsfähige, energieeffiziente und hochintegrierte Systeme zu produzieren. Im Gegensatz zur eigenständigen Entwicklung reduzieren sich zeitlicher Aufwand und Entwicklungskosten dafür deutlich.

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  • Roboter-gestütztes Inkjet-Drucken auf 3D-Bauteilen am Fraunhofer ENAS.
    © Biermann & Jung

    Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS nimmt an der digitalen LOPEC 2021 vom 23. bis 25. März 2021 teil. Die Fachmesse und Konferenz ist der wichtigste globale Treffpunkt für die gedruckte Elektronikindustrie. Fraunhofer ENAS stellt Inkjet-Drucktechnologie für 3D-Bauteile als Roboter-gestützte Verfahren sowie gedruckte Bauteile für Brennstoffzellen vor.

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  • Steigende Anforderungen an die Ausfallsicherheit von Leistungselektronik bei gleichzeitig wachsenden Zuverlässigkeitsrisiken aufgrund der hohen Komplexität der Bauelemente machen hochgenaue Lebensdauermodelle und verbesserte Zuverlässigkeitsmethoden für die Entwicklung dieser Leistungselektronikkomponenten notwendig. Dr. Alexander Otto vom Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS hat erfolgreich Methoden und Modelle für diese Anforderungen entwickelt und wurde nun dafür mit dem Fraunhofer ENAS Forschungspreis 2020 ausgezeichnet.

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  • © Fraunhofer ENAS

    In einer Stunde einen Nachweis über eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus oder aber auch über die Immunität gegen das Virus erhalten. Mit elektrischer Stimulation durch ein aktives Wundpflaster Heilungsprozesse beschleunigen. Diese und weitere Themen zeigt das Fraunhofer ENAS zum ersten Mal vom 16.–19. November auf der digitalen Medizintechnik-Messe virtual.COMPAMED 2020.

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  • Fraunhofer ENAS bringt im Rahmen des Fraunhofer Clusterprojektes M³Infekt seine Expertise zu abstimmbaren optischen Filter für ein Monitoringsystem von COVID-19-Patienten ein. Das Fraunhofer Clusterprojekt M3Infekt zielt darauf ab, ein Monitoringsystem zu entwickeln, das ein schnelles Eingreifen bei plötzlichen Zustandsverschlechterungen ermöglicht. Das System soll modular, multimodal und mobil sein und kann zum Beispiel bei der Behandlung von COVID-19-Patienten eingesetzt werden. Durch die frühzeitige Einleitung erforderlicher Maßnahmen hilft das System, Krankheitsverläufe abzumildern, die Therapiedauer zu verkürzen und Intensivtherapiestationen flexibel zu nutzen.

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  • Neuberufung am Fraunhofer ENAS und an der TU Chemnitz / 2020

    Prof. Dr. Harald Kuhn übernimmt Institutsleitung des Fraunhofer ENAS und Professur an der TU Chemnitz

    01. September 2020

    Zum 1. September 2020 übernimmt Prof. Dr. Harald Kuhn die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS in Chemnitz. Zugleich ist der ehemalige Direktor bei der Infineon Technologies AG in Regensburg als Professor an die Technische Universität Chemnitz berufen worden. Dort wird er ab 1. September 2020 die von »Mikrotechnologie« zu »Smart Systems Integration« umgewidmete Professur der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik leiten.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS hat erfolgreich am ersten it’s OWL Makeathon #horizonteOWL teilgenommen. Das Team um Patrick Deutschmann hat sich mit seiner Idee zu einer »ServiceNavigator« App erfolgreich durchgesetzt. Die Idee soll nun mit einer Förderung von bis zu einer Million Euro umgesetzt werden.

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